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Wallfahrt nach Westerburg

Wallfahrt nach Westerburg
Wallfahrt nach Westerburg

Maria- ein von uns

Fuß- und Buswallfahrt nach Westerburg zu „Unserer lieben Frau vom Reichenstein“

Bereits seit 2014 machen sich die Menschen aus den Kirchorten Seck, Irmtraut und Höhn Ende September auf den Weg zur Gottesmutter nach Westerburg. So auch in diesem Jahr. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Bernhard Hamacher an der Kirche in Höhn die Fußpilger der drei Kirchorte und führte in das Thema der Wallfahrt „Maria eine von uns“ ein. Mit dem Lied „Wir ziehen zur Mutter der Gnaden“ unter den machtvollen Klängen der Oellinger Blasmusik ging es los durch die Straßen von Höhn. Am „dicken Baum“ in Oellingen schlossen sich die Oellinger Pilger der Gruppe an und es gab einen ersten Impuls zu Maria, einer Frau aus dem Volk, die bereit war sich ihrer Aufgabe zu stellen.

Betend und singend zogen die Wallfahrer über die Straße Richtung Stahlhofen aus dem Dorf hinaus. Diese war stets vorbildlich abgesichert von der Oellinger Feuerwehr, die die Gruppe die ganze Zeit begleitete und auch die Messdiener dankenswerter Weise mit Getränken versorgte.

Durch den Wald ging es hinunter nach Hergenroth, besonders berührt von der Musik, die im Wald einen besonderen Klang hat und die Herzen der Menschen anrührte.

Der Gottesdienst in Westerburg mit Pater Joshi und B. Hamacher, verstärkt von den Buswallfahrern und vielen Menschen, die mit dem Auto kamen, wurde musikalisch begleitet vom Kirchenchor Seck/Irmtraut unter der Leitung von Judith Kunz  und dem Organisten von Höhn Fredi Zimmermann. Er endete mit dem feierlichen sakramentalen Segen und dem Gebet am Altar der schmerzhaften Muttergottes. Das Vertrauen auf ihre Hilfe und Fürsprache führt die Menschen immer wieder an diesem besonderen Ort zusammen.

Glücklich aber teilweise auch ein bisschen müde brachte der Bus die Wallfahrer in ihre Dörfer zurück.